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<pre>„Das war eine perfekte Woche für uns. Gegen Dresden, Leverkusen und heute in Darmstadt gewonnen, besser geht es nicht“, freute sich Schmidt nach der Partie.  <p> Immerhin muss Daniel Stendel sein Team für die Aufgabe in Dresden im Vergleich zur Aufstellung gegen Bochum nicht verändern. Abgesehen von Uffe Bech (Oberschenkelzerrung) und Stefan Strandberg (Achillessehnenprobleme) drohen keine neuen Ausfälle. Dresden muss indes auf Florian Ballas verzichten, der mit einer Schulterverletzung wohl längerfristig nicht mitwirken kann.  <p>  Von ihren bislang sechs Auswärtsauftritten konnten sie nur zwei gewinnen (zwei Unentschieden und zwei Niederlagen). <p> Aufstiegshoffnung gegen Abstiegsangst: So lautet die Konstellation, wenn sich am 1Spieltag der Bundesliga der FC Heidenheim und der FC St. Pauli gegenüberstehen. <p>  Bereits der SV Darmstadt und Dynamo Dresden bekamen an den vergangenen beiden Spieltage die Offensiv-Kraft der Paderborner zu spüren.  </pre>


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<pre>Ganz nebenbei hat der aktuelle Auer Tor-Garant damit auch die gesamte Ausbeute der Lilien im entsprechenden Zeitraum im Alleingang übertroffen.  <p> Zur Erinnerung: In der abgelaufenen Bundesliga-Spielzeit war der HSV mit nur 29 Toren das ungefährlichste Team der gesamten Liga gewesen.  <p>  Zwar ist gerade zum Saisonstart eine Überraschung kategorisch nicht auszuschließen, die Fakten sprechen allerdings klar für eine gelungene Hamburger Zweitliga-Premiere. <p> Doch dann feierten die Hamburger nicht nur einen ganz wichtigen Last-Minute-Heimsieg gegen den SV Sandhausen, sondern entschieden am letzten Samstag auch das Nordderby gegen den Erzrivalen Werder Bremen für sich. <p>  Nach dem 1:2 im Hinrunden-Duell haben die Schwaben ohnehin noch eine Rechnung mit Heidenheim offen und werden alles daran setzen, den bisher fünf erzielten Auswärtssiegen einen sechsten hinzuzufügen.  </pre> 


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<pre> Dank der zwei Treffer in Kiel traf fürth damit erstmals nach sechs Spielen wieder in der Fremde.  <p> Wer hätte das vor der Saison gedacht: Die Braunschweiger starteten mit zwei Siegen in diese Spielzeit und grüßen damit die Liga-Konkurrenz nach zwei Partien von Tabellenplatz zwei.  <p>  H96 musste in den jüngsten 6 Spielen nur 1 Niederlage hinnehmen <p>  Mit einem Sieg, sechs Unentschieden und vier Niederlagen rangiert der Aufsteiger derzeit auf dem 15. Tabellenplatz und gehört sowohl defensiv als auch offensiv zu den schwächsten Mannschaften der Liga. <p>  „Ich bin mir zu hundert Prozent sicher, dass wir gegen Ingolstadt unser anderes Gesicht zeigen.“  </pre>


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<pre> In den vergangenen Monaten stellten die Würzburger auch ihre große Auswärtsstärke unter Beweis. Saisonübergreifend konnten sie von ihren letzten sechs Auswärtsspielen immerhin fünf gewinnen (eine Niederlage). In Dresden soll nun der nächste „Auswärts-Dreier“ dazukommen.  <p> Mitte Dezember hatte es beim 1:2 gegen die Bielefelder Arminia die bislang einzige Liga-Schlappe vor der eigenen Anhängerschaft gesetzt.   <p> Somit kehrt beim HSV wohl endgültig etwas Ruhe ein. Nach dem katastrophalen Saisonstart mit einer 0:3-Heimpleite gegen Holstein Kiel war schon das Schlimmste befürchtet worden. <p>  Daran änderte auch der klare 3:0-Erfolg in der ersten DFB-Pokalrunde beim VfB Lübeck nichts. Der Aufwärtstrend wurde schon im jüngsten Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden wieder gestoppt. Statt des erhofften ersten Saisonerfolges kassierten die Hamburger beim Aufsteiger eine 0:1-Niederlage.  <p> Einen Rang hinter Heidenheim, das am vergangenen Spieltag mit 2:1 in Sandhausen gewinnen konnte.  </pre>


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<pre> Die magere Torausbeute genügte allerdings für einen 1:0-Heimerfolg über Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart, den bis dato einzigen Sieg in der laufenden Bundesliga. Das Toreschießen ist das große Manko der Düsseldorfer, doch dank ihrer sehr guten Defensive genügte es stets für einen Punktgewinn.  <p> Das liegt vor allem daran, dass es dem Klub gelungen ist, trotz Abstieg wichtige Stützen der vergangenen Jahre weiterhin im Verein zu halten. Das trifft vor allem auf Torhüter Timo Horn und Teamverteidiger Jonas Hector zu, der auch zum neuen Kapitän bestimmt wurde.  <p>  Unter dem neuen Coach Urs Fischer scheint Union Berlin unverwundbar zu sein: Als einziger Zweitligist sind die Eisernen noch immer ungeschlagen. <p>  Robin Dutt hat seine Mannschaft im letzten halben Jahr stabilisiert. In der neuen Saison wollen die Bochumer sich nach oben orientieren und mit dem Abstieg nichts zu tun haben.  <p> Folglich könnt ihr womöglich auf Anhieb verstehen, weshalb ich mit dem letzten Vorschlag, Beide treffen, ebenfalls etwas anfangen kann. Der Sportclub hat nämlich jüngst selbst gegen eine starke Truppe wie Elversberg ordentlich ausgeteilt (2:3).  </pre>


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